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Wahl 2018

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten und unser Wahlprogramm für Sie

Schatten unter Teamfotos.

Am 6. Mai sind Sie, liebe DassendorferInnen, aufgerufen, neue Gemeindevertreter zu wählen.

 

Die GUD ist seit 35 Jahren eine Wählergemeinschaft, die sich seit ihrer Gründung ausschließlich für Dassendorfer Belange in der Kommunalpolitik einsetzt. Somit sind wir unabhängig von Vorgaben und Zielen der “großen Politik“ in Kreis, Land und Bund.

 

Schlüssel zum Erfolg waren und sind unsere fachlich kompetenten VertreterInnen in den Ausschüssen, die in sechs Legislaturperioden ihr Wissen eingebracht haben und damit auch für Kontinuität standen.

 

So war der Finanzfachmann Vorsitzender im Finanzausschuss und konnte für einen ausgeglichenen Haushalt kämpfen. Unsere Mitglieder initiierten im Bau- und Planungsausschuss zukunftsweisende Projekte wie den Kindergarten „Spatzennest“, die Errichtung des öffentlichen Spielplatzes am Bornweg. Sie verhinderten kostenträchtige und nicht finanzierbare Großprojekte wie einen Sporthallen-Neubau und überambitionierte Neubaugebiete.

 

In diesem Sinn wollen wir auch künftig als Ihre Gemeindevertreter aktiv bleiben mit einer engagierten Mannschaft aus Frauen und Männern unterschiedlichen Alters und unterschiedlichen Fachwissens.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

                    Wahlkreis 3                                                   Wahlkreis 2                                                    Wahlkreis 1

Auf die Haltung kommt es an!

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten ganz persönlich.

Gabriele Reckler, 68 Jahre, Rentnerin, zwei erwachsene Töchter und fünf Enkelkinder.

„Seit 45 Jahren wohne ich mit meiner Familie in Dassendorf, inzwischen mit drei Generationen. 

Ich liebe die wunderschöne Natur und Ruhe, die sich Dassendorf trotz der Nähe zu Hamburg erhalten konnte.

Ich setze mich für ein modernes Dassendorf ein, das für alle Generationen attraktiv ist, ohne den dörflichen Charakter zu verlieren“.

Gabriele Reckler

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Jutta von Below

„Mein Name ist Jutta von Below. Ich bin gebürtige Hamburgerin und fühle mich mit dieser Stadt durch meinen Beruf und die vielen Jahre, die ich dort mit meiner Familie gelebt habe, sehr verbunden. 

Neben dem städtischen Leben zieht es mich hinaus ins Grüne und so sind mein Mann und ich 2016 von Hamburg ins schöne Dassendorf gezogen. 

In Hamburg bin ich durch meinen Beruf und unseren dortigen Freundeskreis weiterhin regelmäßig. In Dassendorf freue ich mich über die Natur, die vielen freundlichen Menschen, die wir hier - gerade auch durch unseren Eintritt in die GUD - kennengelernt haben. 

In der GUD möchte ich mich für den Erhalt dieses schönen Ortes und seiner lebenswerten Umgebung engagieren“.

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„Ich wohne seit fast 50 Jahren in Dassendorf. Die letzten 10 Jahre davon bin ich Mitglied in der Gemeindevertretung. Mit den dabei gesammelten Erfahrungen möchte ich mich weiterhin für Dassendorf einsetzen.

In meinem früheren Beruf als Finanzbeamter lag der Fokus, anders als im Finanzausschuss der Gemeinde, auf der Einnahmeseite. Im FA, den ich neun Jahre als Vorsitzenden geleitet habe, kam es mir darauf an, einen sparsamen und sinnvollen Kurs bei der Ausgabe Ihrer Steuergelder zu fahren. Das gilt auch weiterhin, selbst wenn sich die finanzielle Situation der Gemeinde z.Zt. etwas besser darstellt.

Darüber hinaus liegt mir und der GUD unsere schöne Umwelt am Herzen. Allerdings ohne dabei zu sehr in grüne Dogmatik abzugleiten. Grünes Anliegen kann aus meiner Sicht nur MIT UND NICHT GEGEN die Bürger erfolgreich gefördert werden. Im Wahlkampf wollen wir mit kleinen Aktionen darauf aufmerksam machen“.

Hauke Weber

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„Mein Name ist Anette Hoffmann. Ich habe drei Kinder und lebe seit 1973 in Dassendorf.

Durch meine Tätigkeit von 36 Jahren im Einzelhandel im Ort war ich immer am Ortsgeschehen interessiert und beteiligt. 

Dies möchte ich als Rentnerin weiterhin tun und mich dafür einsetzen, dass es den Menschen in Dassendorf gut geht. 

Ein fairer und respektvoller Umgang miteinander in der Ortspolitik ist mir ein persönliches Anliegen“.

Anette Hoffmann

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Dr. Klaus Janke, 60 Jahre, lebt mit seiner Frau seit fast 25 Jahren in Dassendorf. Für die GUD war er bereits über 10 Jahre in der Gemeindevertretung und über 15 Jahre in den Ausschüssen einschl. Amtsausschuss tätig.

„Nach einer selbst gewählten Politikpause möchte ich mich jetzt wieder für eine behutsame naturnahe Weiterentwicklung Dassendorfs einsetzen, damit der Ort seine liebenswerten Schätze und sein besonderes Flair behält. Mein Fachgebiet ist die Umweltpolitik. Deshalb habe ich mich mit meinem Spezialwissen als Mitarbeiter der Hamburger Umweltbehörde erst kürzlich vehement und erfolgreich gemeinsam mit den Gemeindevertretungen in Dassendorf und Brunstorf dafür eingesetzt, dass zwischen dem Bereich Dorf und Brunstorf keine bis zu 200 m hohen Windkraftanlagen errichtet werden dürfen. 

Mein politisches Motto lautet. “Gemeinsam, unabhängig von Parteiinteressen und vor allem transparent für alle handeln: Das Beste für Dassendorf!“.

Dr. Klaus Janke

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„Ich heiße Günter Timm, 59 Jahre jung, getrennt lebend und wohne seit fast 20 Jahren in Dassendorf. 

Wir sind damals aus Hamburg „geflohen“, da wir Ruhe und Entspannung suchten und das hier gefunden haben. 

Der Sachsenwald und die Nähe zur Elbe bedeuten mir viel.

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir weiterhin diese hohe Lebensqualität genießen können. Mein Schwerpunkt liegt daher im Bereich Natur und Umwelt“.

Günter Timm

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Helena Minnemann-Sönnichsen, geboren 1955, Dipl. Fremdsprachen-Sekretärin, zwei Kinder.

„Ich wohne seit 1986 in Dassendorf. Seit Januar 2016 bin ich Mitglied in der Gemeindevertretung sowie des Planungs- und Bauausschusses. Im Ausschuss für Umwelt und Sicherheit, Bildung und Soziales und im Kulturausschuss bin ich außerdem aktiv.

Die GUD bietet mir die Möglichkeit, mich für die Gemeinde einzubringen, ohne dass ich mich mit der ′′großen′′ Politik beschäftigen muss.

Ich stehe für pragmatische Lösungen und strebe immer einen Interessenausgleich an. Gemeindepolitik basiert insbesondere auf Verantwortungsbewusstsein und Verlässlichkeit der einzelnen handelnden Personen“.

Helena Minnemann-Sönnichsen

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Prof. Dr. 

Heiner Baumann

Dr. Heiner Baumann, Jahrgang 1944, pensionierter Professor für Elektrotechnik in Hamburg, verheiratet, zwei Kinder, vier Enkel wohnt seit 1981 in Dassendorf. 

„Als Gründungsmitglied der GUD (1983) war ich in den 90 er Jahren für zwei Legislaturperiode in der Gemeindevertretung und habe auch später in verschiedenen Ausschüssen politische Verantwortung übernommen.

Heute fast selbstverständlich, aber in den 90ern durch die GUD entscheidend befördert, ist eine objektive und transparente Informationspolitik über das Geschehen in der Gemeindevertretung und deren Gremien. So stehe ich für „bürgernahe Politik“ als langjähriger Vorsitzender der GUD.

Die Einbeziehung von bürgerlichen Mitgliedern als engagierte sachverständige Experten in Ausschüssen halte ich in einer funktionierenden lokalen Demokratie für außerordentlich wichtig. Ein besonderes Anliegen ist mir, die Anbindung im ÖPNV in Richtung Geesthacht, Aumühle und Bergedorf an Wochenenden und auch außerhalb der Schulzeiten zu verbessern.“

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Walter von Below.

Gestalt-Psychotherapeut, Trainer und Supervisor für Teams in Profit- und Non-Profit-Unternehmen.

„Meine Frau und ich haben fünf wundervolle erwachsene Kinder.

Vor zwei Jahren sind wir aus Hamburg in das schöne Dassendorf gezogen. Wir haben Freunde gefunden, viele nette Menschen kennen gelernt, und fühlen uns eingebunden in eine gute Gemeinschaft.

Die GUD verkörpert für mich diese gute Gemeinschaft, die mit Achtsamkeit und Aufgeschlossenheit das Gute bewahren und Neues ermöglichen will.

Dafür engagiere ich mich.“

Walter von Below

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Unser Programm

Verkehrssicherheit

Insbesondere um einen sicheren Schulweg zu ermöglichen, befürworten wir eine 30 KMH Beschränkung auf dem Dassendorfer Ring.

Des Weiteren eine Ausdehnung des Bereiches 50 KMH auf der B207 vom Kreuzhornweg bis zum Ortsausgang Schwarzenbek und von der B404 ab Bargkoppel bis zum Ortsausgang Richtung Aumühle. Wir wollen auch noch zusätzlich eine digitale Geschwindigskeitsanzeige im Bereich Müssenweg (unsere Rennstrecke) aufstellen.

 

Dassendorf Jugend

Für Dassendorfer Kinder und Jugendliche gibt es zahlreiche Angebot im Jugendtreff, bei der Feuerwehr, in zwei Kindergärten, in der offenen Ganztagsschule, dem Sportverein, anderen Institutionen und auch durch private Initiativen. Es ist für die GUD selbstverständlich, dies alles zu fördern und voranzubringen. So werden wir vorschlagen, finanzielle Spielräume bei den Kita-Gebühren, die sich durch höhere Landesmittel ergeben, zur Entlastung der Eltern nutzen.

Der Sportverein steht demnächst vor der Aufgabe, die restliche alte Tennishalle umzubauen und zu sanieren, um sie weiterhin für sportliche Zwecke nutzen zu können. Die Gemeinde wird nicht umhinkommen, der TuS bei sinnvollen Vorschlägen in diesem Punkt finanziell zu unterstützen. Wie bei vielen Investitionen in der Vergangenheit, wird dies auch mit Stimmen der GUD geschehen.

 

Ausbaubeiträge Neu

Das Thema Straßenausbaubeiträge ist auf Grund gesetzlicher Änderungen in aller Munde. Die Entscheidung derartige Beiträge nicht mehr zu erheben, ist keine Entscheidung für ein Haushaltsjahr oder eine Wahlperiode. Sie muss langfristig angelegt sein, sonst verursacht und fördert die Gemeinde nur neue Ungleichbehandlungen.

Ein erster Schritt zu einer fundierten und sachgerechten Diskussion ist ein Straßenkataster. Mittel hierfür sind im Haushalt 2018 eingeplant. Wir hoffen, dass sich daraus der Investitionsbedarf für die nächsten Jahre ergibt.

Die GUD wird sich dafür einsetzen, dass bis dahin auch größere Instandsetzungen von Straßen nach den Grundsätzen einer Reparatur abgerechnet werden und die Bürger nicht zu Anliegerbeiträgen herangezogen werden. So wurde in den letzten Jahren ohnehin verfahren. Ein Abweichen hiervon wäre den Betroffenen nicht zu vermitteln. 

                                                                                                                    

Verbesserung des ÖPNV

Wir wollen den öffentlichen Nahverkehr, auch aus Umweltschutzgründen, verbessern, um Mitbürgern, die über keinen PKW oder Führerschein verfügen oder nicht mehr selber fahren möchten, auch am Wochenende die Möglichkeit zu geben, nach Aumühle (S-Bahn Anschluss nach Hamburg) oder Geesthacht zu kommen (Die Linie 8820 fährt nur von Montag-Freitag). Zusätzlich möchten wir den Bus von Aumühle abends für weitere zwei Stunden fahren lassen, damit auch Mitbürger, die einen späteren Dienstschluss haben (z.B. VerkäuferInnen) noch die Möglichkeit haben, mit den Bus nach Dassendorf zu kommen.

Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Übergang von der S-Bahn zum Bus zeitlich abgestimmt wird. Auch an einen "Mitfahrerhalt" in Aumühle und Dassendorf, halten wir für möglich, sodass PKW Fahrer ggf. Mitbürger mitnehmen könnten.

 

Keine Windkraftanlagen in Dassendorf und Umgebung

Seit über zwei Jahren müssen sich die Gemeindevertreter in Dassendorf und Brunstorf mit dem Thema „Windkraft“ beschäftigen.

Die GUD wendet sich vehement gegen Windkraftanlagen auf unserem Gemeindegebiet. Wir lehnen Windkraft nicht grundsätzlich ab, aber der Bereich zwischen den Dörfern ist viel zu klein, um nicht auch schädliche Auswirkungen auf uns Bewohner zu haben, z.B. durch Infraschall. Eine Gefährdung der Naur rund um den Sachsenwald ist vorprogrammiert. Wir werden Position beziehen gegen den Wunsch eines Investors, östlich vom Dorf zwischen Sachsenwald und B207 bis zu zwölf Windkraftanlagen mit einer Höhe von ca. 200 m zu errichten.

Die GUD setzt sich dafür ein, die strengen Richtlinien des europäischen Naturschutzes stärker bei den aktuellen Planungen zu berücksichtigen. In unserer direkten Umgebung leben und brüten so seltene Arten wie der Schwarzstorch, Kranich, Uhu, Seeadler, Wespenbussard und auch der besonders bedrohte Rotmilan.